Wisst ihr noch, der Sommer 2018? Leute, was haben wir geschwitzt :D. In meiner freien Zeit vor der Ausbildung besuchte ich diese tolle Familie an einem heißen August-Tag von 8:00 bis 20:00 Uhr. 12 Stunden erfüllende, abwechslungsreiche Arbeit. Das war. So. Schön. Darum möchte ich euch nochmal zu diesem Tag mitnehmen und erzählen, was wir so gemacht haben. Danach wisst ihr, was euch bei einer Familienreportage erwartet.

Mit Jenny, der Mama, habe ich mich zuvor bei der Familie Zuhause getroffen und erzählt, wie eine Reportage so abläuft (der Papa war leider noch arbeiten). Ich komme morgens, wenn ihr aufsteht und gehe abends, wenn die Kinder ins Bett gehen. Ihr erlebt einen ganz normalen Familienalltag und müsst nichts weiter organisieren während ich einfach nur dabei bin und jeden Moment festhalte. Was ihr so macht? Na eben das, was man auch sonst mit den Kindern so über einen Tag hinweg erlebt. Da wären zum Beispiel Frühstück, Mittagessen und Abendbrot, die schon eine Menge an lustigem Bildmaterial liefern können. Dazwischen finden eben die normalen Bespaßungen statt. Ihr müsst hier keinen Zirkus veranstalten – mal nen Kuchen backen, was malen, am Kaufladen spielen, sich eincremen. Das sind für euch als Familie ganz normale Dinge und mehr als das braucht ihr auch nicht tun.

Am Anfang fühlt sich die Familienreportage für Mama und Papa ein bisschen komisch an :). Ihr seid gewohnt, für die Kamera zu lächeln, zu ihr hin zu schauen und euch in die entsprechende Richtung zu drehen. Ihr werdet das Gefühl haben, einen Moment still halten zu müssen, zu „posieren“. Müsst. Ihr. Nicht. Es ist alles cool, alles entspannt. Liebt euch einfach, den Rest erledige ich.

Den nächsten Textteil lest ihr in Part II, der in ein paar Tagen folgt.

Ps: Seid ihr hier auf dem Handy unterwegs, tippt auf die Bilder, um sie ganz zu sehen und einfach durchzuwischen.