Familiensession zu Dritt

2018-02-05T18:44:58+00:00 Montag, 5. Februar 2018|Familie & Kinder|0 Kommentare

Liebend gern möchte ich die Fotos von Daniel, Daiana und Emilie mit euch teilen. Die Familiensession fand an einem Samstag statt, den ich mir auch aufgrund wechselnder Wetterverhältnisse komplett freigehalten habe. Wir planten, morgens auf dem Finkenborn zu starten und kalkulierten schlechtes Wetter mit ein, um ggf. in Ort und Uhrzeit zu variieren.

 

 

Dort angekommen stellte ich mit Überraschung fest, dass da noch Schnee lag. Man muss gar nicht so viel höher gehen, damit man davon noch etwas hat, wie es aussieht. Wir verbrachten dort etwa eine halbe Stunde bis ich abbrach. Die liebe Emilie wurde etwas wehleidig, denn ihr war zu kalt. Ich schlug vor, dass wir uns nachmittags einfach noch einmal in ihrem Wohnort treffen, an dem wir uns auch eine Location ausgesucht hatten.

 

 

 

Früher als geplant schrieb ich Daniel: „Boah, das Licht ist JETZT gerade voll genial! Lass mal jetzt treffen!“ Ich muss es an dieser Stelle nochmal betonen: Ich liebe es, wenn ihr so spontan seid wie ich. Und so konnten wir das Familienshooting auf dem Grundschulhof des Ortes fortsetzen. Hier hatte Emilie so ungefähr drölftausend Fotoideen, was ich echt total cool fand. Wenn Kinder sich so freudig mit einbringen, komme ich sicher nicht auf die Idee, das zu stoppen.

 

 

 

Die Fotos dieses Beitrags entsprechen jetzt in etwa dem Familienshooting-Paket „Mini-Session„. Ich versuche zum Teil in Reportage zu arbeiten, aber leite auch einiges an. Das macht bei so einer Shootingdauer einfach Sinn. Und gerade für die angeleiteten Fotos hatte ich ja in diesem Fall ein super kreatives Kind zur Stelle 🙂 Wenn ich gemerkt habe, das wirkt zu steif oder gezwungen, habe ich die drei einfach gebeten, nicht in die Kamera zu schauen. Das macht schon viel aus, um etwas authentischer zu wirken.

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